Bundesnotbremse - Auswirkungen auf den Sport (26.04.2021)

 

„Der Rheingau-Taunus-Kreis hat die Sieben-Tages-Inzidenz von 100 an drei aufeinander folgenden Tagen überschritten. Deshalb treten die neuen Verordnungen des Bundes-Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am Freitag, 23. April 2021, in Kraft. Die Schwellenzahl 100 in der Inzidenz hat der Kreis am 20., 21, und 22.04 überschritten, damit gelten die Beschränkungen des §28b Infektionsschutzgesetz.“

 

Für den Sport bedeutet dies folgendes:

die Ausübung von Sport ist nur zulässig in Form von kontaktloser Ausübung von Individual-sportarten, die allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands ausgeübt werden sowie bei Ausübung von Individual- und Mannschaftssportarten im Rahmen des Wettkampf- und Trainingsbetriebs der Berufssportler und der Leistungssportler der Bundes- und Landeskader, wenn

a) die Anwesenheit von Zuschauern ausgeschlossen ist,

b) nur Personen Zutritt zur Sportstätte erhalten, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb oder die mediale Berichterstattung erforderlich sind, und

c) angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden;

 

Für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres ist die Ausübung von Sport ferner zulässig in Form von kontaktloser Ausübung im Freien in Gruppen von höchstens fünf Kindern;

Anleitungspersonen müssen auf Anforderung der nach Landesrecht zuständigen Behörde ein negatives Ergebnis einer innerhalb von 24 Stunden vor der Sportausübung mittels eines anerkannten Tests durchgeführten Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen.

 

Alle bisher gültigen Regelungen des Landes, des Kreises oder der Gemeinde Waldems sind damit automatisch nicht mehr gültig!